Chronik

Die B- und C-Handballmädchen des VfL Gladbeck haben sich jeweils für die Oberliga-Vorrunde qualifiziert. Und auch die männliche B durfte feiern.

Die Handball-B-Mädchen des VfL Gladbeck bildeten in der Riesener-Halle einen Kreis und begannen zu tanzen. „Oberliga, Oberliga, hey, hey“, sangen sie. Die Mannschaft um Trainer Viktor Dziabel hat es also geschafft, sie hat an der heimischen Schützenstraße die Oberliga-Vorrunde erreicht.

Damit nicht genug: Auch die C-Mädchen der Rot-Weißen sicherten sich am gestrigen Sonntag in Steinhagen einen Platz in der Oberliga-Vorrunde. Und die männliche B-Jugend hat sich in Lienen-Kattenvenne für die Verbandsliga qualifiziert.

VfL-B-Mädchen reicht Remis zum Turniersieg

Viktor Dziabel, Trainer der VfL-B-Mädchen, bezeichnete den Einzug in die Oberliga-Vorrunde als „supertolle Sache“. Dziabel: „Das haben uns viele bestimmt gar nicht zugetraut.“

Sein Team aber bewies, als es in der Riesener-Halle darauf ankam, Spielwitz und auch gute Nerven. Es setzte sich zum Auftakt gegen den SC Greven 09 mit 11:10 durch. Danach gewannen die Gladbeckerinnen mit 22:17 gegen den TV Arnsberg. In der letzten Partie reichte den jungen VfLerinnen ein 18:18 gegen die JSG Lenzinghausen-Spenge, um sich für die Oberliga zu qualifizieren.

Quelle | www.waz.de (Redaktion Gladbeck)
05. Juni 2018

WAZ Gladbeck

Quelle | www.waz.de (Redaktion Gladbeck)

Zum Auftakt der Qualifikation auf Westfalen-Ebene erreichten unsere B-Mädchen einen tollen zweiten Platz…

Wenn wir Erster geworden wären, wäre die Qualifikation für uns schon beendet gewesen. Unter diesen Umständen gibt es in der nächsten Woche – dann zuhause in der Riesener Halle – noch „handballerisches Nachsitzen“ und das trotz guter Leistungen! Heute trafen wir auf die Gastgeber Werler TV, den TSV Oerlinghausen und die SpVgg Steinhagen. Bis auf die Gastgeber waren uns die Mannschaften gänzlich unbekannt, weswegen wir ohne Erwartungen in das Turnier gingen. Ein Ausscheiden war heute aufgrund der Konstellation eines Viererturniers nicht möglich, weswegen wir das Turnier auch zur Akklimatisierung auf dem kommenden Niveau nutzen konnten.

Werler TV – VfL Gladbeck 28:22 (16:09)

Im ersten Spiel mussten wir direkt gegen den Favoriten aus Werl ran, welcher zwar nur mit einem Jungjahrgang antrat, der aber individuell wirklich gut besetzt war. Leider waren wir zu Beginn nicht direkt wach und wir sahen uns früh mit einem Rückstand konfrontiert. Erst mit weiterem Verlauf des Spiels gelangten wir etwas in die Partie und konnten danach gut mithalten. In unserer Spielanlage waren wir keineswegs schlechter, jedoch rannten wir immer dem anfänglichen Rückstand hinterher. Es war uns nicht mehr vergönnt das Spiel zu drehen, obwohl gerade unsere rechte Angriffsseite die Tormaschinerie in Gang setzte, und wir mussten mit einer Niederlage ins Turnier starten, welche jedoch nicht für hängende Köpfe sorgte.

VfL Gladbeck – TSV Oerlinghausen 20:11 (08:06)

Gegen den schwächsten Gegner taten wir uns etwas schwer, passten wir uns in der ersten Halbzeit doch etwas seinem Niveau an. Hinzu kamen noch einige unglückliche Aktionen, in denen wir beispielsweise den Torhüter „auf der Flucht erschossen“. Gegen Ende der Halbzeit konnten wir uns aber fangen und unser eigentliches Können auf die Platte bringen. Trotz der lautstarken Beschallung durch die gegnerische Bank konzentrierten wir uns auf das Wichtige und filetierten die die Abwehr unserer Gegner in ihre Einzelteile. Gerade Lara K. konnte in dem Spiel ihre Dynamik einsetzen und zu vielen guten Möglichkeiten kommen. Insgesamt ein Sieg, welcher zu keiner Zeit gefährdet war.

VfL Gladbeck – SpVgg Steinhagen 23:18 (10:12)

Im letzten Spiel des Tages wurde der zweite Platz ausgespielt, da die SpVgg doch Resultate, ähnlich der unseren, gegen die anderen Gegner erzielte. Den besseren Start erwischten ausnahmsweise wir, jedoch wäre es zu schön um wahr zu sein, und für die Spannung auch nicht zuträglich, wenn wir den Vorsprung einfach durch das Spiel getragen hätten. Nach einer Schwächephase konnten unsere Kontrahentinnen ausgleichen und bis zur Halbzeit sogar in Führung gehen. Gerade deren „Shooterin“ auf Rückraum-Links bereitete uns einige Probleme, welche wir erst nach und nach in den Griff bekamen. In der zweiten Halbzeit zeigten wir uns variabler im Abwehrverhalten, wodurch wir die Spielanalage der Gegnerinnen gut unterbinden konnten. Falls uns das nicht gelang hatten wir mit Victoria eine Keeperin im Tor, die, gerade in der entscheidenden Phase des Spiels, den Kasten zunagelte und nur so durch den 6m-Raum zu fliegen schien. Vorne spielten wir schnörkelos gemeinsam unsere Chancen heraus und konnten nach und nach die Führung ausbauen, bis wir die Partie in der Gänze für uns entscheiden konnten.

Insgesamt war es gut zu sehen, das einige der trainierten Abläufe immer besser funktionierten und im Spiel angewandt wurden. Auch aufgrund unseres kleinen Kaders konnten alle Spielerinnen gleichermaßen eingesetzt werden, sodass sich die lange Fahrt doch für jeden gelohnt haben sollte. Die Spiele heute machten schon Lust auf mehr und deswegen gehen wir mit breiter Brust in die nächste Runde, da wir heute sehen konnten, dass wir uns wirklich nicht verstecken müssen. Gerade das Zusammenspiel zeigten wir uns wirklich verbessert, jedoch auch individuell legten heute einige Spielerinnen eine Schippe drauf und deuteten an, worauf wir uns noch in der Zukunft freuen können!

Es spielten: Jessica Janzen, Joana Kegelmann, Emily Keller, Lara Priester, Anna Kubek, Lara Kawohl, Justine Rui, Nina Willing und im Tor Victoria Hirschfelder und Mavie Lumma.

Quelle | Viktor Dziabel

Zum ersten Mal nahmen unsere D-Jugend an den Husen-Kurler-Handball Tagen teil. Nachdem „unglücklichen“ vierten Platz beim Turnier an Christi Himmelfahrt in Borken und weiteren intensiven Trainingstagen wollten wir uns hier besser verkaufen…

D-Jugend/Turnier: Husen-Kurler-Handball Tage

Zunächst einmal hieß es warten, da der Spielplan noch einmal umgestellt wurde. Im ersten Spiel trafen wir auf die HSG Schwerte-Westhofen, die wir um den Gruppensieg als ärgsten Mitanwärter sahen. Wir hatten auf dem Fußballacker, den besseren Start und lagen vor. Jedoch schafften wir unser Polster nicht über die zehn Minuten Spielzeit zu bringen, so dass es 4:4 endete.

Weiter ging es gegen den TuS Scharnhorst. Hier standen wir in der Abwehr leider nicht immer nah genug am Gegner, der mit seinen Treffern aus dem Rückraum schön ins lange Eck, auch Lenny im Tor keine Chance gab. Jedoch waren wir in der breite ein wenig besser aufgestellt und konnten auch über das im Training vorbereitete Kreisspiel zu schönen und einfachen Treffen kommen.

Leider spielte das Wetter an diesem Tag nicht mit, so dass wir kein weiterer Spiel mehr bestreiten konnten, da sich ein Unwetter auftat. Und auch wenn man nur zwei Spiele bestreiten konnte, konnte man sehen, was in den letzten Wochen im Training erarbeitet wurde.

Es spielten: Samuel Böhm, Fynn Brauer, Marius Cauko, Justus Endres, Jan Lukas Fischer, Felix Grochtdreis, Aaron Grimm, Oday Guizani, Lars Lichtenberg, Noah Meinhardt, Malte Middelhoff, David Staben, Simon Wilms und im Tor Lennard Herrmann.

Quelle | Tobias Niehues

Für die Handball-B- und C-Mädchen des VfL Gladbeck wird es ernst. Die Nachwuchsteams der Rot-Weißen nehmen am Sonntag, 3. Juni, jeweils an einem Qualifikationsturnier zur Oberliga teil.

Die weibliche B-Jugend tritt in Werl an. Dort bekommen sie es mit dem TV Werl zu tun, TSV Oerlinghausen und der SpVgg Steinhagen. Los geht’s um 11 Uhr.

In Spenge geht das Turnier der weiblichen C-Jugend über die Bühne. Das erste Spiel beginnt um 10.30 Uhr, neben Gladbeck treten Ausrichter JSG Lenzinghausen, JSG NSM Nettelstedt, der Soester TV und die JSG Werther/Borgholzhausen an.

Quelle | WAZ Gladbeck
28. Mai 2018

WAZ Gladbeck

Quelle | www.waz.de (Thomas Dieckhoff)

Unsere D-Mädchen wanderten am heutigen Donnerstag auf den Spuren von „Mehrkämpfern“…

Weil die Riesener Halle in den Pfingstferien gereinigt wird, wir aber doch sportlich aktiv werden wollten, entschlossen wir uns ins hiesige Stadion zu gehen: Dort wird zu regelmäßigen Zeiten vom ehrenamtlichen Team um Frank Förster das deutsche Sportabzeichen abgenommen.

Nach Anmeldung, Klärung letzter Fragen und einer kurzen Aufwärmphase ging es auch schon los: In den vier Kategorien „Kraft“, „Schnelligkeit“, „Ausdauer“ und „Koordination“ galt es sich zu beweisen, um eine altersgerechte Leistung auf „Bronze-„, „Silber-“ oder „Goldniveau“ zu erringen.  Auf dem Plan stand heute der Standweitsprung, Seilchenspringen, 50m Sprint und der 800m Lauf. Außerdem mussten alle noch nebenan ins kühle Nass des Freibades, um ihre Schwimmfähigkeiten nachzuweisen. Zur Freude aller konnten die vierzehn Mädels (+ ihrem aktiven Trainer) das Abzeichen in mindestens „Silber“ erreichen!

Insgesamt hatten wir einen anstrengenden, aber schönen Nachmittag, welcher auch sehr passend für die Zielsetzung unserer Jugendarbeit, nicht nur eine rein „handballspezifisch“ auszubilden… Und im nächsten Jahr sind wir sicherlich wieder mit von der Partie!

Es nahmen teil: Helena, Leonie, Paulina, Maja, Lina, Lia, Lara, Elisa, Vivien, Emily, Marie, Finja, Fabienne, Frida und Viktor.

Quelle | Viktor Dziabel

Die Handball-B-Jugend des VfL Gladbeck spielt am 10. Juni in Lienen-Kattenvenne um ein Verbandsliga-Ticket. Das hat die A-Jugend jetzt gelöst.

Die Handball-A-Jugend des VfL Gladbeck hat sich nach einem wahren Qualifikationsmarathon für die Verbandsliga qualifiziert und in die Sommerpause verabschiedet. Die B-Jugend der Rot-Weißen muss dagegen noch einmal ran: Am Sonntag, 10. Juni, kämpft das Team von Trainer Pascal Kunze in Lienen-Kattenvenne im Tecklenburger Land um das Erreichen der Verbandsliga.

Fünf Mannschaften nehmen an dem Turnier teil. Dabei handelt es sich um Gastgeber JSG Tecklenburger Land, um die JSG Brechten/Lünen, den FC Stukenbrock und die JSG Handball LöMo (Löhne-Obernbeck/Mennighüffen) sowie um den VfL Gladbeck. Die Formation um Kunze will es natürlich der A-Jugend nachmachen.

Martin Blißenbach mit Personalproblemen konfrontiert

Die musste sich in einem weiteren zweitägigen Qualifikationsturnier in Minden mit ganz erheblichen personellen Problemen herumschlagen. „Einige Spieler“, so VfL-Trainer Martin Blißenbach, „nutzen die Pfingstferien für einen Kurzurlaub und andere mussten verletzungsbedingt absagen. In vielen Spielen agierten wir so in ungewohnter Aufstellung, was man deutlich im Spielaufbau und bei Absprachen in der Abwehr merkte.“

Ungeachtet dessen hatte sich die weite Anreise – die Fahrzeit für eine Strecke betrug immerhin zwei Stunden – für die Gladbecker am Ende gelohnt. Sie sicherten sich nämlich in der Endabrechnung mit 4:6-Punkten den fünften Platz und lösten damit das erhoffte Verbandsliga-Ticket.

VfL-A-Jugend gewinnt Auftaktspiel gegen Minden-Nord

Das Turnier begann für die Mannschaft von Martin Blißenbach vielversprechend. Mit 21:19 setzte sie sich nämlich zum Auftakt gegen Gastgeber HSV Minden-Nord erfolgreich in Szene. Es folgten zwei Niederlagen. Gegen die TG Hörste verlor der VfL mit 19:23 und gegen die Warendorfer SU denkbar knapp. 34 Sekunden vor dem Spielende hatte Matti Blißenbach für Gladbeck den Anschlusstreffer zum 13:14 erzielt, doch dabei blieb es bis zum Schluss.

Nun galt es, den Vergleich gegen VfS 59 Warstein unbedingt zu gewinnen. Der Gegner war bis dahin noch ohne Punktgewinn – und blieb es auch, weil die Gladbecker sich mit 19:16 durchsetzten. Die abschließende Partie gegen die HSG Augustdorf/Hövelhof war für die Rot-Weißen daher in sportlicher Hinsicht bedeutungslos. Die Ostwestfalen bezwangen das Blißenbach-Team am Ende deutlich mit 23:15. „Wir können nun nach anstrengenden Wochen endlich in die verdiente Sommerpause gehen“, sagte Trainer Martin Blißenbach.

Matti Blißenbach erzielt im Turnierverlauf 21 Tore

Für den VfL Gladbeck spielten Matti Blißenbach (21 Tore), Christofer Winkelmann (18), Maximilian Wieck (13), Nicolas Sontowski (7), Gereon Lastring (6), Niko Bieniek, Younes El Aidi, Mick Gottemeier, Jonas Küch (je 4), Felix Dronia, Niklas Krings (je 2), Niklas Kegelmann, Tom Wuttke (je 1) und im Tor Dennis Groß sowie Dariush Poursafar.

Quelle | www.waz.de (Redaktion Gladbeck)
15. Mai 2018

WAZ Gladbeck

 Quelle | www.waz.de (Redaktion Gladbeck)

Die Sperrung wird es geben zwischen Gildenstraße und Brücke hinterm Stadion. Die Stadt baut unter der Laufstrecke Abwasser-Kanäle.

Die Marathonbahn in Wittringen wird Ende des Jahres wegen umfangreicher Kanalbauarbeiten gesperrt. Und das für einen langen Zeitraum – für rund ein Jahr. Allerdings: Die Stadt richtet eine Umleitung ein, die nur zehn Meter länger ist als die Hauptstrecke und die auch eine provisorische Beleuchtung bekommt, so dass Jogger auch in der dunklen Jahreszeit in den Abendstunden ihrem Hobby nachgehen können.

Gesperrt wird die Marathonbahn in etwa zwischen dem Spielplatz in Höhe Gildenstraße/In der Dorfheide (ab Hauptweg zum Schloss) und der Brücke über den Wittringer Mühlenbach hinter dem Stadion. Zwischen beiden Stellen wird ein abzweigender Weg als Ausweich­strecke genutzt und dafür auch noch entsprechend hergerichtet.

Kanäle werden hinter dem Freibad angeschlossen

Grund für die Sperrung ist der Bau eines Mischwasser- und eines Regenwasserkanals, erläutert Frank Restemeyer, städtischer Experte in Sachen Abwasserkanalbau. Beide Kanäle werden im Bereich hinter dem Freibad an das dort vorhandene Netz angebunden.

Der Abwasserkanal an den unter der Marathonbahn befindlichen großen Schmutzwasserkanal der Emschergenossenschaft, der Regenwasserkanal an den renaturierten Wittringer Mühlenbach. Sie werden entsprechendes Wasser transportieren aus dem Wohngebiet Jovyplatz, Dorfheide, Kortestraße und In der Mark, wo getrennte Abwasserkanäle bereits existieren oder derzeit gebaut werden.

Rückhalte- und Reinigungssystem an der Gildenstraße

In Höhe des Spielplatzes Höhe Gildenstraße/Dorfheide fließt das Wasser des Regenkanals zunächst in ein Rückhaltebecken und in eine Reinigungsanlage, wo es von Rückständen gesäubert wird. Beide Anlagen werden unterirdisch gebaut, nach Ende der Bauarbeiten werde von ihnen nichts zu sehen sein.

Die Einlaufstelle des Regenkanals in den Mühlenbach wird, so Restemeyer, landschaftlich gestaltet: Das Wasser – immerhin in der Spitze 50 Liter pro Sekunde – wird nicht aus einem Kanalrohr einfach in den Bach spritzen, sondern breitflächig – auch über Stufen – flächenschonend in den Bach laufen. Die gesamte Maßnahme kostet rund 1,5 Millionen Euro und wird von der Emschergenossenschaft bezuschusst.

Quelle | www.waz.de (Georg Meinert)

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