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25. Sep. 2010

Erster Rückschlag

Die Handball-A-Jugend des VfL Gladbeck kassierte in der Bezirksliga gegen die HSG Ahlen-Hamm eine 26:32 (13:14)-Niederlage. 

A-Jugend/Bezirksliga: VfL Gladbeck – HSG Ahlen/Hamm 26:32 (13:14)

„Wir haben zu wenig Tempo gemacht und konnten unsere Chancen nicht nutzen“, sagte VfL-Trainer Kai Brockmann, dessen Team ersatzgeschwächt in die Partie gehen musste. Zudem sah Kreisläufer Sven Lenzen nach 36 Minuten und drei Zwei-Minuten-Strafen die Rote Karte. „Fallen ältere Spieler aus, wird es bei uns eng“, so Brockmann.

Unser Team: Jan Sporkmann (Torwart) – Jonas Dommann (3), Florian Bons (2), Recep Koraman (8), Dorian Rötinger (2), Marius Brandhorst (2), Sven Lenzen (1), Chris Lübbe (1), Sascha Rauschel (7/3), Maximilian Wynhuissen und Tim Lübbe.

Quelle | WAZ Gladbeck

25:27 beim HSC Eintracht Recklinghausen

Die B-Jugend des VfL Gladbeck hat zum Auftakt der Saison in der Handball-Bezirksliga eine 25:27 (14:10)-Niederlage beim HSC Eintracht Recklinghausen kassiert.

„Wir haben gut gespielt und vor allem gekämoft, aber leider mit Pech verloren“, fasste Heiko Rutkowski die alles in allem ausgeglichene Partie aus VfL-Sicht zusammen.

Knackpunkt des Vergleichs war, dass die Rot-Weißen beim Spielstand von 22:22 eine vermeidbare Zeitstrafe kassierten, die der HSC nutzte, um sich abzusetzen. Der VfL schaffte zwar nochmals den Anschluss (25:26), danach jedoch entschieden die Recklinghäuser mit dem Treffer zum 27:25 das Spiel.

VfL Gladbeck: Zawadzki (3), Schrief (7), Steinbach (7), Göretz (2), Bednarz (1), Klemmin (5).

Quelle | WAZ Gladbeck
09. Sep. 2010

Auf dem Sprung!

Für unseren ältesten Handball-Nachwuchs gilt es, die guten Leistungen aus dem letzten Jahr zu bestätigen…

Nachdem wir im letzten Jahr als Jungjahrgang Zweiter wurden, gilt es für uns nun diese Leistung in der Bezirksliga zu bestätigen, denn wir sind in der Oberliga-Qualifikation leider gescheitert. Das Scheitern in der Qualifikation muss für uns aber nicht negativ sein, da es bei Auswärtsspielen zu Fahrtstrecken mit Entfernung von bis zu 180 Kilometern gekommen wäre und die Spieler der A-Jugend somit keine Erfahrung in den Herrenmannschaften hätten sammeln könnten.

Alle Spieler der A-Jugend werden versuchen in den Herrenmannschaften ihre Erfahrungen zu sammeln, deshalb trainieren Jonas, Jan und Sascha in der „Ersten“ mit. Dennis, Recep, Jonas und Sascha werden in der „Zweiten“, Florian, Marius, Dorian, Tim, Chris und Maximilian in der „Dritten“ bzw. “Vierten“ spielen.

Aufgrund der verpassten Qualifikation hat sich Dustin entschieden den Verein zu verlassen. Er wird in Zukunft für die 1. Herrenmannschaft des SV Westerholt in der Verbandsliga Tore werfen. Außerdem gehören Hans und Philipp nicht mehr zur A-Jugend, die wegen Ihres Alters zu den Senioren gewechselt sind. Hans wird in der neuen Saison für die „Erste“ und Philipp für die „Zweite“ auflaufen. Die zukünftigen Aufgaben der Abgänge zeigen, dass Sie schon schwer wiegen! Aber dem gegenüber stehen auch vier Zugänge, die aus der B-Jugend kommen: Maximilian, Chris, Tim und Dorian.

Im Vergleich zum letzten Jahr wird es schwerer einen der ganz vorderen Plätze zu erzielen, da die Liga in der Breite stärker geworden ist. In unserem ersten Testspiel gegen die 1. Herrenmannschaft vom TV Gladbeck, das wir mit 37:22 (10:10) gewinnen konnten, zeigten sich dennoch viele Abstimmungsprobleme im Angriff und in der Abwehr. Diese müssen wir in den nächsten zwei Wochen bis zum Saisonbeginn noch abstellen, ob uns das gelingt, werden wir im Test am 12. September in Wülfrath sehen. Diese Mannschaft hat den Aufstieg in die Regionalliga geschafft und ist noch einmal ein echter Prüfstein vor der Saison!

Quelle | Kai Brockmann
09. Sep. 2010

2-Jahres-Plan

In diesem Jahr startet unsere C-Jugend in der Kreisliga. In der Qualifikationsrunde zur Bezirksliga mussten wir uns knapp geschlagen geben. Aber das war alles andere als ein Beinbruch!

Unsere Mannschaft besteht zum überwiegenden Teil aus dem Jungjahrgang 1997. Und gerade in der Qualifikationsrunde machte sich dann doch die körperliche Überlegenheit des Altjahrgangs bemerkbar, so dass wir anderen Mannschaften den Vorzug geben mussten…

In der kommenden Saison gilt es nun, in der Spitzengruppe mitzuspielen. Platz 4 oder besser lautet unser Saisonziel. Dieses würde nämlich bedeuten, dass wir im kommenden Jahr erneut an der Qualifikation zur Bezirksliga teilnehmen könnten. Insofern muss man die Entwicklung der Mannschaft über einen längeren Zeitraum betrachten.

Aber bis dahin ist es aber noch ein langer Weg!

Zunächst galt es aus drei Gruppen (alte C/2-Jugend, alte D-Jugend und den Neuzugängen aus Bottrop) eine Einheit zu schaffen. Ich denke, dass uns das schon recht gut gelungen ist!

In den letzten Wochen haben die Jungen fleißig trainiert. Sogar in den Ferien haben die “Daheimgebliebenen“ kaum eine Trainingseinheit ausgelassen. Konditionell ist die Mannschaft fit, spielerisch müssen wir uns aber noch steigern. Auch koordinative und technische Defizite müssen noch abgebaut werden.

In den nächsten Wochen müssen wir konzentriert arbeiten. Nur dann können wir unser Ziel erreichen. Doch ich glaube fest an die Mannschaft, es steckt viel Potential in ihr. Die Stimmung ist gut, packen wir’s an!

Unser Team: Simon Hau und Dominik Kubitza (Torhüter), Christoph Samen, Sallah Elaidi, Felix Brockmann, Moritz Schölich, Lars Salutzki, Piet Bedra, Tom Bedra, Alexander Kramer, Julian Haske, Marcel Mehnert, Marius Nickel, Nils Brückner, Lukas Bachert und Jan Folkinger.

Quelle | Klaus Förster

Die Handball-A-Jugend des VfL war am letztem Spieltag der Bezirksliga-Saison noch einmal siegreich. Und das gegen den neuen Meister TuRa Bergkamen, der bis dato noch keine Partie verloren hatte.

VfL Gladbeck – TuRa Bergkamen 30:29 (15:17)

An den Platzierungen der beiden Mannschaften änderte sich durch den Erfolg der Gladbecker nichts mehr – die TuRaner aus Bergkamen blieben auf Rang eins, der VfL wurde Zweiter. „Bergkamen“, sagte Gladbecks Trainer Kai Brockmann, „war nicht ganz so stark wie im Hinspiel. Trotzdem haben wir ein gutes Spiel gemacht.“

Das für die Gastgeber in der Riesener Halle vielversprechend anfing. In den ersten 20 Minuten lagen die Rot-Weißen immer mit ein, zwei Toren in Führung. Dann wechselte Brockmann durch – prompt wurden gute Chancen vergeben und in der Deckung Fehler gemacht. Bergkamen glückte der Ausgleich zum 14:14 und ging bis zum Seitenwechsel sogar in Führung.

Doppelte Unterzahl

Im zweiten Abschnitt konnte der VfL sofort wieder aufschließen. Knapp zehn Minuten vor dem Ende deutete alles auf einen Erfolg der Gladbecker hin, die inzwischen auf 28:24 davongezogen waren. Eine doppelte Unterzahl führte dazu, dass Bergkamen aber erneut den Anschluss schaffte (28:27). In der hektischen Schlussphase hatten die Rot-Weißen schließlich auch das Glück auf ihrer Seite.

Quelle | www.derwesten.de

325 C-Jugendmannschaften haben in der Handball-Saison 2009/2010 in Westfalen um Punkte gespielt und gekämpft. Der VfL Gladbeck gehört als Meister der Bezirksliga 3 bereits zu den vier besten Teams und möchte jetzt noch mehr erreichen.

Dazu gilt es, im Halbfinale der Westfalenmeisterschaften den HTV Sundwig-Westig, seines Zeichens Titelträger der Bezirksliga 4, auszuschalten. Das Hinspiel findet am Donnerstag, 4. März, in der Sporthalle an der Parkstraße in Hemer statt, das Rückspiel am Sonntag, 7. März, um 15.15 Uhr in der Riesener Halle. „Die Chancen stehen fifty-fifty“, sagt VfL-Trainer Klaus Förster. Fest steht: Wer das Finale erreicht, darf im April an den Westdeutschen Meisterschaften teilnehmen und darauf hoffen, sich mit dem Bundesliga-Nachwuchs aus Düsseldorf oder Dormagen zu messen.

Um den Erfolg des Teams von Klaus Förster einordnen zu können, empfiehlt sich ein Blick in die Chronik der Handball-Abteilung des VfL. Diese verrät, dass bislang überhaupt erst vier Gladbecker Jugendmannschaften ein westfälisches Halbfinale erreicht haben. 1997 und 1999 zog der VfL in die Vorschlussrunde ein, damals mit Spielern wie den Deffte-Brüdern oder Timo Marcinowski, die bis zum heutigen Tag feste Größen in der ersten Mannschaft sind. 2004 und 2006 zählten die Rot-Weißen erneut zur westfälischen Elite, in der Formation standen Thorben Mollenhauer und Sebastian Schmedt, die längst den Sprung in die Oberliga-Auswahl des VfL gepackt haben.

Handelt es sich bei der aktuellen C-Jugend, die Spieler sind allesamt 14 Jahre jung, um eine ähnlich talentierte Mannschaft? Klaus Förster nickt und sagt: „Vom Niveau her ist dieses Team ähnlich stark wie die B-Jugend aus dem Jahr 2006. Ich gehe davon aus, dass in vier oder fünf Jahren Spieler aus diesem Team am Samstagabend in der Riesener Halle zu sehen sein werden.“ Wie die Defftes, wie Marcinowski, Mollenhauer oder Schmedt.

Dabei definiert sich die C-Jugend des VfL vor allem über ihre mannschaftliche Geschlossenheit. „Wir sind deshalb nur schwer auszurechnen“, betont Förster. Eine weitere Stärke seiner Sieben: Sie kann einen ziemlich flotten Ball spielen.

Den Rückhalt des Teams bilden die Torhüter Sven Frey und Björn Heißenberg, die laut Förster zu den besten ihres Alters in Westfalen gehören. Ebenfalls bärenstark ist Kreisläufer Florian Weißelstein. Der Trainer: „Aber wie schon gesagt, unser Vorteil ist die Ausgeglichenheit.“

Die Rot-Weißen können voller Selbstbewusstsein ins erste Halbfinale gehen: Mit 34:2-Punkten sicherten sich die Gladbecker Talente die Meisterschaft in der Staffel 3 der Bezirksliga, außerdem hat die Förster-Sieben in der Vorbereitung und bei Turnieren schon gegen einige hochkarätige Gegner wie die HSG Düsseldorf gespielt und auch gewonnen.

Pikant: Auch mit dem HTV Sundwig-Westig kreuzte der VfL vor der Saison freundschaftlich die Klingen. Die Sauerländer waren im August des vergangenen Jahres beim Turnier um den ELE-Cup zu Gast und verloren mit 12:15. „Das bewerte ich gar nicht“, betont Förster. Er verweist auf den Unterschied, der nun einmal zwischen einem 25-minütigen Turnierspiel und zwei jeweils 50 Minuten langen Halbfinalpartien auf westfälischer Ebene besteht. „In einem derartigen Halbfinale hat meine Mannschaft und vermutlich auch unser Gegner noch nicht gestanden“, sagt der VfL-Trainer. Die Nerven werden also auch mitspielen.

Quelle | www.derwesten.de (Thomas Dieckhoff)
01. März 2010

Die Krönung der Saison

War das eine Saison! Und noch ist sie nicht zu Ende: Nachdem wir nun in dieser Besetzung fast ein Jahr lang zusammen trainiert und gespielt haben, können wir mit Stolz sagen: Diese C-Jugend zählt zu den besten Jugendmannschaften, die der VfL Gladbeck je gehabt hat…

Der Saisonbeginn 

Zu Saisonbeginn standen auf einmal vier neue Spieler in der Trainingshalle und fragten noch etwas schüchtern, ob sie mal mittrainieren könnten. Natürlich durften sie! Sven Frey, Henning Schrief und Leon Schellhase (zuvor HSC Haltern-Sythen) sowie Niklas Behncke (DSC Wanne-Eickel) kannten einige VfLer aus der Kreisauswahl. Und so hatten sie sich ausgedacht: Wenn wir, als das Stammpersonal der Kreiswauswahl, alle zusammen beim VfL Gladbeck spielen würden, könnte das vielleicht etwas werden… Eine weise Entscheidung! Schon nach wenigen Trainingseinheiten stand fest, dass die vier neuen Spieler sowohl menschlich als auch spielerisch zu uns passen uns so stand einem Wechsel nichts mehr im Wege.

In den folgenden Wochen wurde dann hart trainiert, schließlich wollten wir uns in den bevorstehenden Turnieren zügig für die Bezirksliga qualifizieren.

Die Qualifikationsrunde 

In den beiden Qualifikationsturnieren in Herne und Waltrop gaben wir uns dann keine Blöße. Alle Spiele wurden hoch gewonnen. Als beste Mannschaft des Handballkreises Industrie, quasi als „Kreismeister“, zogen wir in die Bezirksliga ein.

Die lange Vorbereitungsphase

In den folgenden Sommermonaten standen dann zahlreiche Waldläufe, Koordinationsübungen sowie die Verbesserung von Kraft und Schnelligkeit auf dem Programm. Auch Spielzüge wurden einstudiert und an der Feinabstimmung gearbeitet. Selbst in den Ferien wurde „durch trainiert“ – wer nicht in den Urlaub fuhr, hat fleißig mitgemacht. Und als die Riesener Halle wegen der Grundreinigung für zwei Wochen geschlossen war, wurden die Trainingseinheiten in den nahe gelegenen Wittringer Wald und ins Stadion verlegt.

In vielen Trainingsspielen und auf zwei Turnieren konnten wir unsere Spielqualität stetig verbessern. Dabei haben wir gegen hochkarätige Gegner gespielt wie die HSG Düsseldorf, TB Wülfrath, Jahn Hiesfeld, ASV Senden – die Liste lässt sich noch weiter fortsetzen… Kurz vor Saisonbeginn veranstalteten wir dann unser eigenes Turnier, den „ELE-Cup“. In dem erlesenen Feld mit ASV Senden, TV Aldekerk, HTV Sundwig-Westig (so sieht man sich wieder!!!) und dem VfL Gummersbach hatten wir, vielleicht etwas glücklich, am Ende leicht die Nase vorn.

Auf jeden Fall hatten alle Vorbereitungsspiele gezeigt, dass wir mit den besten Mannschaften aus NRW zumindest mithalten können. So wurde als Saisonziel ausgegeben, in der Bezirksliga oben mitzuspielen und am Ende Platz 1 bis 3 zu belegen.

Die Saison

Leider mussten wir über weite Strecken der Vorbereitung und auch zu Beginn der Saison auf einige Spieler verletzungsbedingt verzichten. Als wir dann aber beim Spitzenspiel bei TuRa Bergkamen nicht auf Henning Schrief (Nasenbeinbruch) und Riccardo Brücken (Hand-verletzung) zurückgreifen konnten und sich dann auch noch Johannes Göretz in den Anfangsminuten eine Gehirnerschütterung zuzog, mussten wir eine schmerzliche 25:28 Niederlage hinnehmen.

Dieser Niederlage liefen wir dann über Monaten hinterher, weil sich weder Bergkamen noch Gladbeck eine Blöße gaben und sämtliche ihrer Spiele gewinnen konnten. So kam es dann am 19. Januar in der Riesener Halle zum mit Spannung erwarteten Rückspiel, bei dem wir uns dann souverän mit 29:20 revanchieren konnten.

Aber noch war die Saison nicht zu Ende. Vor allem vor den Auswärtsspielen in Ahlen (bei Schnee und Eis, an einem Freitagabend!) und beim TV Brechten hatten wir noch gehörigen Respekt, konnten beide Spiele aber dann doch recht deutlich für uns entscheiden. Aber fast wären wir noch im Heimspiel gegen das sich ständig verbesserte Team vom OSC Dortmund gestolpert: Nur mit großer Mühe und etwas Glück konnten wir beide Punkte in der Riesener Halle behalten (23:22).

Weil am Ende der Saison Bergamen und Gladbeck jeweils punktgleich mit 34:2 Zählern an der Tabellenspitze standen, entschied dann tatsächlich der direkte Vergleich zwischen beiden Teams zu unseren Gunsten.

So zogen wir ins Halbfinale der Westfalenmeisterschaft ein. Ehrlich gesagt: Geliebäugelt haben wir damit schon die ganze Saison über – aber jetzt war es auch endlich amtlich! Ein langer und beschwerlicher Weg von der ersten Trainingseinheit, dem Qualifikationsturnier, der langen Vorbereitungsphase, unzähligen Trainingsspielen und einer spannenden Saison hat ein glückliches Ende gefunden…

Dank an Spieler und Eltern

Von insgesamt 325 (in Worten: dreihundertfünfundzwanzig) C-Jugend-Mannschaften, die es im Handball-Verband Westfalen gibt – das habe ich genau recherchiert – , gehören wir zu den besten vier Teams!

Dorthin sind wir aber nur gekommen, weil alle mitgezogen haben: Spieler, Eltern und Trainer. Oft wurden eigene Interessen hinter die Interessen der Mannschaft zurückgestellt. Auch bei 30 Grad im Schatten wurde trainiert und nicht das Freibad besucht. Familienfeiern wurden um die Handballtermine herum geplant…

Die Eltern haben ihre Söhne nicht nur aus Gladbeck, sondern regelmäßig auch aus Haltern, Oberhausen, Herne, Gelsenkirchen und Herten zum Training und zu den Spielen chauffiert. Auch beim Hallenverkauf haben sie zuverlässig dafür gesorgt, dass die Mannschaftskasse stets gut gefüllt war. Danke dafür an die Eltern und natürlich auch für diese grandiosen Söhne!

Ein ganz besonderer Dank geht aber an Johannes Weißelstein, der mit dem regelmäßigen Torwarttraining dafür gesorgt hat, dass wir über zwei der besten Torhüter in Westfalen verfügen. Außerdem war er mir, als ausgewiesener Handballexperte, immer ein wichtiger Ansprechpartner, viele Entscheidungen haben wir zusammen getroffen.

Die Westfalenmeisterschaft

Nun steht der VfL Gladbeck also zusammen mit dem ASV Senden, der JSG Nord-/Südhemmern/Mindenerwald, und HTV Sundwig/Westig in den beiden Halbfinals um die Westfalenmeisterschaft. Das haben bisher nur vier Jugendmannschaften des VfL geschafft. 1997 und 1999 waren das zweimal eine A-Jugend (u.a. mit Frank Schumann, Timo Marcinowski, Tim und Sven Deffte und Sebastian Sprenger), im Jahr 2004 eine C-Jugend und 2006 eine B-Jugend (u.a. mit Thorben Mollenhauer und Sebastian Schmedt).

Jetzt stehen die Chancen 50:50. Einen klaren Favoriten sehe ich nicht. HTV Sundwig/Westig verfügt über ein eingespieltes Team mit groß gewachsenen Rückraumspielern und quirligen Außen. Ohne einen einzigen Punktverlust haben die Sauerländer die Saison souverän gemeistert.

Doch wir müssen uns nicht verstecken. Wie auch immer das Hinspiel ausgefallen ist (stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest), abgerechnet wird erst heute. Nach dann 100 Spielminuten wird sich der wahre Finalteilnehmer herauskristallisiert haben.

Für diesen gibt es dann ein besonderes Bonbon, denn – egal wer Westfalenmeister wird – beide Mannschaften des Finales dürfen im April an den Westdeutschen Meisterschaften teilnehmen, weil der Handballverband in diesem Jahr zwei Teilnehmer stellen darf.

Dieses sollte ein ganz besonderer Ansporn für beide Teams sein. Möge die bessere Mannschaft gewinnen!

Quelle | Klaus Förster
28. Feb. 2010

Ohne Chance

Die Handball-A-Jugend des VfL Gladbeck dürfte sich aus dem Titelrennen in der Bezirksliga verabschiedet haben. Die Rot-Weißen kassierten beim Vorletzten DJK SG Bösperde überraschend eine Niederlage.

A-Jugend/Bezirksliga: DJK SG Bösperde – VfL Gladbeck 32:23

„Wir hatten keine Chance“, sagte VfL-Trainer Kai Brockmann mit Blick auf die Schiedsrichter. „Im Prinzip mussten wir eine Halbzeit lang dezimiert spielen, weil es immer wieder Zeitstrafen gegen uns gab, außerdem war der eine oder andere Siebenmeter schon kurios“, so Brockmann. Der Trainer der Gladbecker nahm aber auch seine Mannschaft in die Pflicht, wie zuletzt schon habe sie nicht die rechte Einstellung gezeigt. Brockmann: „Die Niederlage hat sich angedeutet, es hatte sich eine gewisse Zufriedenheit entwickelt.“

Dass der VfL nun voraussichtlich Zweiter wird – Brockmann glaubt nicht an ein Straucheln des Spitzenreiters TuRa Bergkamen – sei kein Beinbruch, betonte der Trainer. „Ich hoffe“, so Brockmann weiter, „dass meine Jungs Lehren daraus ziehen. Etwa die, dass man sich immer aufs nächste Spiel konzentrieren muss. Oder die, dass es wichtig ist, die richtige Einstellung auch im Training zu zeigen.“

Quelle | WAZ Gladbeck

Die Handball-A-Jugend des VfL hat ihre Chance auf den Gewinn der Meisterschaft in der Bezirksliga gewahrt. In Lennestadt setzte sich der älteste Nachwuchs der Rot-Weißen mit 36:30 durch.

HSG Lennestadt – VfL Gladbeck 30:36 (12:16)

Die Gladbecker, die sich an der Tabellenspitze ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit TuRa Bergkamen liefern, erwischten einen guten Start. Nachdem sein Team mit 12:6 in Führung gegangen war, wechselte VfL-Trainer Kai Brockmann durch. Das wirkte sich negativ aufs Spiel seiner Mannschaft aus, die plötzlich den einen oder anderen Fehlpass produzierte und zudem gute Chancen vergab. Der Gegner nutzte die Schwäche und schaffte den Anschluss und den Ausgleich (17:17).

Just in dem Augenblick verhängten die Schiedsrichter gegen Kai Brockmann eine zwei-Minuten-Strafe. In Unterzahl fand der VfL seinen Rhythmus wieder. „Ich habe mich mit dem Publikum unterhalten“, beschrieb der Trainer später die Szene, die zu seiner Bestrafung geführt hatte. Die Strafe, so Brockmann, habe auf sein Team einen positiven Effekt gehabt. „Sie hat es wachgerüttelt.“

Am Ende stand ein ungefährdeter Erfolg für den VfL, der nun innerhalb einer Woche dreimal spielen muss. Zunächst am Donnerstag, 18. Februar, bei der HSG Lüdenscheid, danach am Sonntag, 21. Februar, gegen TV Westfalia Halingen (17 Uhr, Riesener Halle) und am Donnerstag, 25. Februar, gegen die PSV Recklinghausen (19 Uhr, Riesener Halle).

Quelle | www.derwesten.de
14. Feb. 2010

Chance bewahrt

Die Handball-A-Jugend des VfL hat ihre Chance auf den Gewinn der Meisterschaft in der Bezirksliga gewahrt. In Lennestadt setzte sich der älteste Nachwuchs der Rot-Weißen mit 36:30 durch….

A-Jugend/Bezirksliga: HSG Lennestadt-Würdinghausen – VfL Gladbeck 30:36

Die Gladbecker, die sich an der Tabellenspitze ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit TuRa Bergkamen liefern, erwischten einen guten Start. Nachdem sein Team mit 12:6 in Führung gegangen war, wechselte VfL-Trainer Kai Brockmann durch. Das wirkte sich negativ aufs Spiel seiner Mannschaft aus, die plötzlich den einen oder anderen Fehlpass produzierte und zudem gute Chancen vergab. Der Gegner nutzte die Schwäche und schaffte den Anschluss und den Ausgleich (17:17).

Just in dem Augenblick verhängten die Schiedsrichter gegen Kai Brockmann eine zwei-Minuten-Strafe. In Unterzahl fand der VfL seinen Rhythmus wieder. „Ich habe mich mit dem Publikum unterhalten“, beschrieb der Trainer später die Szene, die zu seiner Bestrafung geführt hatte. Die Strafe, so Brockmann, habe auf sein Team einen positiven Effekt gehabt. „Sie hat es wachgerüttelt.“

Am Ende stand ein ungefährdeter Erfolg für den VfL, der nun innerhalb einer Woche dreimal spielen muss. Zunächst am Donnerstag, 18. Februar, bei der HSG Lüdenscheid, danach am Sonntag, 21. Februar, gegen TV Westfalia Halingen (17 Uhr, Riesener Halle) und am Donnerstag, 25. Februar, gegen die PSV Recklinghausen (19 Uhr, Riesener Halle).

Quelle | WAZ Gladbeck

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