Ehemalige VfL-Jugendhandballer

02. Okt. 2018

WAZ Gladbeck

Quelle | www.waz.de 

Die Handballer des VfL Gladbeck treffen in einem Test auf Dinslaken. Thoben Mollenhauer ist nach wie vor nicht dabei. Es gibt aber Neuigkeiten.

Die Oberliga-Handballer des VfL Gladbeck haben den unangenehmen Teil der Vorbereitung hinter sich gebracht. In den nächsten Tagen und Wochen wird nun auch wieder gespielt. Los geht’s am heutigen Samstag mit der Partie gegen den Nordrhein-Regionalligisten MTV Rheinwacht Dinslaken (16 Uhr, Riesener-Halle). Auf Thorben Mollenhauer müssen die Rot-Weißen weiter verzichten.

Aber es gibt Neuigkeiten: Der wurfgewaltige Rückraumakteur des VfL wurde Anfang Juli in Herten an der Schulter operiert. „Die OP ist gut verlaufen, aber es wird noch dauern, bis ich wieder spielen kann“, so Mollenhauer im Gespräch mit der WAZ. Aktuell könne er den Arm kaum selbst bewegen. Das sei aber ganz normal.

2016 schlägt das Verletzungspech erstmals zu

Frühestens in sieben Monaten wird Mollenhauer wieder auf der Platte stehen können. Unter Druck setzt sich der Gladbecker, der nie für einen anderen Verein als den VfL Gladbeck gespielt hat, nicht: „Ich habe jetzt, von einer kurzen Unterbrechung abgesehen, zwei Jahre nichts gemacht.“ Soll heißen: Wenn jetzt noch die eine oder andere Woche Zwangspause hinzukommt, sei das auch nicht mehr schlimm.

Anfang Oktober 2016 spielte das Verletzungspech erstmals mit Thorben Mollenhauer Doppelpass. Im Oberliga-Spitzenspiel gegen den TuS Spenge zog sich der Rückraum-Akteur zu Beginn der zweiten Halbzeit eine Schulterverletzung zu. Nach einer langen Pause kämpfte sich Mollenhauer zurück – und verletzte sich in der Rückrunde in Augustdorf prompt erneut an der Schulter.

Thorben Mollenhauer nimmt „seine“ VfLer in Schutz

In ein paar Wochen will er ins Training zurückkehren – und irgendwann auf der Platte sein Comeback feiern. Wann es soweit ist, steht indes – siehe oben – noch in den Sternen.

Dass er die Spiele des VfL in der vergangenen Saison gesehen hat – Ehrensache. War die Runde denn – die Gladbecker sind letztlich Tabellenachter geworden – aus der Sicht des Routiniers eine Enttäuschung? „Hinten raus klar“, beantwortet Mollenhauer diese Frage der WAZ. Er betont sogleich: „Aber man darf nicht vergessen, dass alle Spieler in den vergangenen zwei Jahren ans Limit gegangen sind. Irgendwann geht das nicht mehr.“ Die Niederlagenserie sei aber schon längst abgehakt und kein Thema mehr.

Für Mollenhauer ist Altenhagen der Topfavorit

Mit Interesse hat natürlich auch Thorben Mollenhauer verfolgt, dass beispielsweise Vizemeister TSG AH Bielefeld und Lit Tribe Germania Nordhemmern ihre Kader noch einmal aufgerüstet haben. Kommt da vielleicht sogar mal Neid auf?

„Nö, warum?“ antwortet der Ur-VfLer mit einer Gegenfrage. Und fährt sogleich fort: „Wir gehen bewusst einen anderen Weg. In unserer Jugendabteilung wird gute Arbeit geleistet, das spart Geld.“ Außerdem könnten sich die Fans mit den VfLern (Mollenhauer: „Das sind Jungs aus Gladbeck und der Umgebung.“) viel besser identifizieren.

Die Favoritenfrage ist für ihn damit auch beantwortet. „Wer so viel Geld ausgibt, der setzt sich selber unter Druck.“

Quelle | www.waz.de (Thomas Dieckhoff)
23. Juli 2018

WAZ Gladbeck

Quelle | www.waz.de (Thomas Dieckhoff)

Michael Hegemann bleibt Handball-Zweitligist Tusem Essen als Co-Trainer treu. Außerdem hält er sich für den Fall der Fälle bereit…

Handball-Zweitligist Tusem Essen und der Gladbecker Michael Hegemann werden gemeinsam in die nächste Saison gehen. Der ehemalige deutsche Nationalspieler und Weltmeister von 2007 wird Cheftrainer Jaron Siewert weiterhin als Co-Trainer unterstützen.

Saisonfinale steigt gegen Wilhelmshaven

Und im Bedarfsfall stünde der 41-Jährige nach wie vor auch als Spieler zur Verfügung. Unter der Regie von Jaron Siewert und Michael Hegemann hat der Tusem einen Spieltag vor dem Saisonende das gesetzte Ziel längst erreicht: Der Klassenerhalt ist bereits seit vier Spieltagen in trockenen Tüchern. Die gewünschte Platzierung im Tabellenmittelfeld der Liga ist den Essenern ein Spiel vor der Sommerpause ebenfalls nicht mehr zu nehmen.

Beim letzten Saisonauftritt am kommenden Samstag gegen Wilhelmshaven(18.30 Uhr, Am Hallo) geht es für die Gastgeber nur noch darum, Rang neun zu verteidigen.

Quelle | www.waz.de (Redaktion Gladbeck)
27. Apr. 2018

WAZ Gladbeck

Quelle | www.waz.de (Dominik Hamers)
06. März 2018

WAZ Gladbeck

21. Feb. 2018

WAZ Gladbeck

 Quelle | www.waz.de (Thomas Dieckhoff)
15. Feb. 2018

WAZ Gladbeck

Quelle | www.waz.de (Thomas Dieckhoff)

Als Tusem Essen in der Zweiten Handball-Bundesliga das Wasser bis zum Hals stand, erklärte Michael Hegemann seinen Rücktritt vom Rücktritt.

Essen, 3. November. Als Tusem Essen in der Zweiten Handball-Bundesliga das Wasser bis zum Hals stand, erklärte er seinen Rücktritt vom Rücktritt. Mit dem Gladbecker Michael Hegemann auf der Platte lief es fortan rund bei den Essenern. Das beweisen sieben Siege und zwei Unentschieden aus den letzten zehn Partien.

Handball zu spielen ist das, was ich liebe“, sagt Hegemann, der in dieser Saison eigentlich nur als Co-Trainer fungieren sollte. Aber der 57-fache Nationalspieler hielt sich für den Fall der Fälle fit und blieb durch die Trainingseinheiten mit der Mannschaft einigermaßen im Rhythmus.

Hegemann ist wieder mittendrin im Handball-Trubel

Der Fall der Fälle, er war bei der Heimpartie gegen Saarlouis am 3. November eingetreten. Hegemann kam zu seinen ersten Einsatzminuten. Im Anschluss an den zweiten Saisonsieg war der frühere Akteur des VfL Gladbeck wieder mittendrin im Rummel. Autogramme schreiben, Gespräche mit Zuschauern und der Presse führen. Trubel, den der Grundschullehrer gewohnt ist und durchaus auch ein kleines bisschen vermisst hat: „Als Spieler ist das alles noch mal etwas anders. Man kann seine Emotionen auf dem Feld viel besser ausleben als auf der Bank.“

Hegemann als spielender Co-Trainer soll keine kurzfristige, sondern schon eine mittelfristige Lösung sein. So lange der Rückraumspieler verletzungsfrei bleibt, könnte er seine Doppelaufgabe auch über den Winter hinaus erledigen. „Ich habe als Co-Trainer schon vieles gelernt, maße mir aber nicht an, dass ich mich Trainer nennen kann.Ich freue mich, wieder mitzuspielen und ich müsste lügen,wenn ich sagen würde, dass ich in den letzten Jahren beim Handball keinen Spaß gehabt hätte“, sagt Michael Hegemann.

Quelle | www.waz.de (Joshua Windelschmidt)

 

07. Nov. 2017

WAZ Gladbeck

Quelle | www.waz.de

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