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Weltmeisterliche Wünsche begleiten uns dieses Jahr durch die Saison: Michael Hegemann besuchte uns bei unserer Saisoneröffnung!

Quelle | Martin Blißenbach

Der Spielmacher der HSG Düsseldorf trifft am Samstagabend in Lemgo auf seinen Ex-Verein, für den er zwei Jahre lang auf Torejagd ging.

Die ersten drei Spieltage in der Handball-Bundesliga sind für Michael Hegemann eine Reise zurück in die sportliche Vergangenheit. Nach dem Saisonstart in Köln gegen Altmeister VfL Gummersbach (18:31) und dem Heimauftakt gegen GWD Minden (24:24) wartet am Samstagabend (19 Uhr, Lipperlandhalle) mit dem TBV Lemgo der dritte Ex-Verein auf den 32-jährigen Rückkehrer der HSG.

„Es ist schon eine komische Situation, gleich an den ersten drei Spieltagen auf sämtliche Profiklubs meiner Karriere zu treffen”, bekennt Hegemann, der von 2006 bis 2008 im Lipperland auf Torejagd ging. „Ich wäre auch gerne noch länger in Lemgo geblieben doch der Verein hatte andere Pläne.”

Vor seiner Rückkehr nach Ostwestfalen warnt der gebürtige Gladbecker eindringlich vor dem Tempospiel des Gegners: „Wenn wir unachtsam sind und das Rückzugsverhalten vernachlässigen, werden wir überrannt!”

Beim gestrigen Abschlusstraining konnte HSG-Trainer Goran Suton bis auf Nikola Kedzo alle Spieler unter voller Belastung testen. Der kroatische Neuzugang konnte aufgrund von anhaltenden Schulterproblemen nur einige leichte Übungen am Spielfeldrand absolvieren.

Quelle | www.derwesten.de (Marcus Gülck)

Das Turnier um den ELE-Cup, das der VfL Gladbeck am Sonntag, 23. August, für C-Jugendteams veranstaltet, könnte durchaus auch als Endrunde um die westdeutsche Handball-Meisterschaft durchgehen.

„Es ist ein kleines, aber erlesenes Feld”, sagt Klaus Förster, der Trainer der VfL-C-Jugend. Am Sonntag ab 11 Uhr geht’s in der Riesener Halle los, und zwar mit dem ASV Senden, TV Aldekerk, HTV Sundwig/Westig, VfL Gummersbach und der Mannschaft des Gastgebers. In ihrer Altersklasse gehören die Teams allesamt zur Leistungsspitze, Senden und Gummersbach verfügen beispielsweise jeweils über ein Handball-Internat (bzw. eine -Akademie), Aldekerk gilt in der Oberliga Niederrhein neben dem TV Wülfrath als Meisterschaftsfavorit und Sundwig/Westig aus dem Sauerland hat sich ohne Verlustpunkt für die Bezirksliga qualifiziert.

„Wir können mitmischen“

Kann der VfL in diesem Feld überhaupt mithalten? „Wir können mitmischen”, ist Klaus Förster überzeugt, „fast alle Spieler aus meiner Mannschaft gehören der Kreisauswahl an.” Außerdem verweist der Trainer der Rot-Weißen auf die Testspiele in der Vorbereitung. In einer dieser Partien rang der VfL dem TB Wülfrath ein 29:29 ab. „Dieses Resultat hat aufhochrechen lassen”, sagt Förster, „Wülfrath hat kürzlich immerhin den Sauerland-Cup gewonnen.”

Klaus Förster hat in seiner Formation sehr viel Potenzial ausgemacht. „Das ist eine vielversprechende Mannschaft, da kann ‚was draus werden”, sagt der erfahrene Trainer, der beim VfL schon viele Talente geformt hat. Darunter Michael Hegemann, der später bekanntlich Nationalspieler geworden ist.

Wiedersehen mit Michael Hegemann

Mit Michael Hegemann, den sie in Gladbeck nur „Higgins” rufen, gibt es in Kürze übrigens ein Wiedersehen. Die C-Jugend des VfL erhielt nämlich eine Einladung von Hegemanns neuem Klub HSG Düsseldorf. Der Bundesliga-Aufsteiger aus der Landeshauptstadt präsentiert am Freitag, 28. August, seinen Fans das neue Team in einem freundschaftlichen Vergleich gegen die Füchse Berlin. Ein Vorspiel bestreitet die Düsseldorfer C-Jugend gegen die des VfL.

Spielplan des Turniers um den ELE-Cup (So., 23. August)

11.00 Uhr ASV Senden – VfL Gladbeck

11.35 Uhr TV Aldekerk – HTV Sundwig/Westig

12.10 Uhr VfL Gummersbach – ASV Senden

12.45 Uhr VfL Gladbeck – HTV Sundwig/Westig

13.20 Uhr VfL Gummersbach – TV Aldekerk

13.55 Uhr HTV Sundwig/Westig – ASV Senden

14.30 Uhr VfL Gladbeck – VfL Gummersbach

15.05 Uhr ASV Senden – TV Aldekerk

15.40 Uhr HTV Sundwig/Westig – VfL Gummersbach

16.15 Uhr TV Aldekerk – VfL Gladbeck

Quelle | www.derwesten.de (Redaktion Gladbeck)

In der Handball-Bundesliga ist Rückkehrer Michael Hegemann ist der Hoffnungsträger bei Wiederaufsteiger HSG Düsseldorf. In der Landeshauptstadt reifte Hegemann zum Nationalspieler heran. Dass er noch einmal das Trikot mit dem Bundesadler tragen darf, bezweifelt er.

Den Gang unter die Dusche hätte sich Michael Hegemann auch sparen können. Selbst im Schatten der Reisholzer Mittagssonne schwitzte es sich am gestrigen Dienstag fast von selbst. Vor allem, wenn man wie der Blondschopf bereits eine zweistündige Trainingseinheit bei Erstliga-Aufsteiger HSG in den Knochen hatte. Doch Hegemann lächelt unbeeindruckt. Fast wirkt es so, als wäre er nie weg gewesen. Dabei ist es vier Jahre her, als der 32-Jährige auszog, um die Handball-Welt zu erobern.

Bei der HSG hat man den großen Blonden nie vergessen. Im Gegenteil. Mit offenen Armen, aber zugleich auch mit tonnenschweren Erwartungshaltungen wurde er empfangen. Viele sehen in ihm fast schon etwas martialisch den „verlorenen Sohn”. Den Spieler, der den Verein in der Saison 2003/04 mit 253 Toren fast im Alleingang in die höchste Liga warf. Doch daran will sich der Rückraumspieler nicht messen lassen

„Sicherlich hatte ich die ganzen Jahre über eine starke Bindung zur HSG. Doch bei einem Sportler gibt es keine Vergangenheit. Ich bin kein Wunderheiler und werde nur gut spielen, wenn mir die Mannschaft dabei hilft”, bekennt Hegemann.

Flucht ins Haifischbecken

Auch wenn der ehemalige Mindener kein Wunderheiler sein will, so ist er zumindest der große Hoffnungsträger der HSG im zu erwartenden Kampf um den Klassenerhalt. Vor vier Jahren trat er unter gleichen Voraussetzungen die Flucht nach vorn an. Doch der Wechsel zum VfL Gummersbach endete für ihn nur allzu oft auf der Reservebank.

„Letztendlich bin ich beim VfL in einem Haifischbecken gelandet. Dabei habe ich die HSG verlassen, um international spielen zu können. Ich war damals vom Kopf her soweit, dass es an der Zeit war, den nächsten Schritt zu machen”, blickt Hegemann zurück. Die Rechnung hatte er ohne den damaligen VfL-Trainer gemacht. Das Verhältnis zu Velimir Klajic endete in Ignoranz.

Hegemann hat diese Erfahrung für sich als Reifeprozess verbucht. Anfangs war es schwierig für ihn, damit umzugehen. Doch mit dem Wechsel zum TBV Lemgo kehrte auch das angekratzte Selbstvertrauen zurück, das nach zwei Jahren und dem Wechsel zu seinem ehemaligen Düsseldorfer Ziehvater Richard Ratka nach Minden neu aufblühte. Mit der Rückkehr nach Düsseldorf schließt sich für Hegemann der Kreis.

In der Landeshauptstadt reifte er zum Nationalspieler heran. Ob er allerdings noch einmal das Trikot mit dem Bundesadler überstreifen wird, ist fraglich: „Trainer Heiner Brand baut mit Blick auf Olympia 2012 auf einen Perspektivkader. Ich glaube deshalb nicht, dass ich in meinem Alter noch einmal zum Einsatz kommen werde.”

Jubelarien an der Autobahn

Sollte Hegemann Recht behalten, war der Titelgewinn bei der Weltmeisterschaft 2007 im eigenen Land zugleich sein Abschied von der Nationalmannschaft. Obwohl er als Ergänzungsspieler keine Minute zum Einsatz kam, blickt er dennoch mit positiven Erinnerungen auf die WM zurück: „Es war zwar schade, nicht spielen zu dürfen. Doch ich bin sehr dankbar, so einen Turniergewinn überhaupt miterlebt zu haben. Ich werde nie die Bilder vergessen, als uns die Leute auf dem Weg zum Finale an jeder Autobahn mit Fahnen gewunken haben. Das waren einzigartige Momente!”

Michael Hegemanns volle Konzentration gilt nun dem Klassenerhalt mit der HSG. Dafür wird er ordentlich schwitzen müssen. Auch, um aus seinem eigenen Schatten zu treten, den er mit seinen herausragenden Leistungen und seiner sympathischen Art in Düsseldorf hinterlassen hat.

Quelle | www.derwesten.de (Marcus Gülck)

Die HSG stellte gestern offiziell ihren zukünftigen Trainer Goran Suton und Rückkehrer Michael Hegemann vor. Almantas Savonis, Sturla Asgeirsson, Patrick Fölser und Andrej Kogut unterschrieben neue Verträge.

Das Rampenlicht zählt nicht zu den bevorzugten Orten von Goran Suton. Nur widerwillig ließ sich der zukünftige Übungsleiter der HSG-Handballeram Donnerstagmittag vor die Linse zerren. „Ich bin ein Trainer, der lieber seine Spieler im Vordergrund sieht”, sagte der 40-Jährige mit einem breiten Lächeln. Bevor er am Sonntag (16 Uhr, Karl-Hohmann-Straße) als Coach der HR Ortenau bei seinem zukünftigen Arbeitgeber antritt, gab der Kroate gestern schon einmal einen Ausblick auf das, was er während seiner dreijährigen Vertragslaufzeit als Nachfolger von Georgi Sviridenko beim Erstligisten in spé alles erreichen will.

Immer wieder ist dabei die Rede von „Visonen”. „Es muss unser Ziel sein, mit einer leidenschaftlichen Einstellung den Erstliga-Handball in Düsseldorf zu etablieren”, sagt Suton. Was angesichts knapper Kassen schwierig werden dürfte. Dabei hat der Internetberater schon größere Hürden gemeistert. Die HSG Vulkan Vogelsberg führte der Kreisläufer zwischen 2001 und 2006 als Spielertrainer von der Bezirks- bis in die Regionalliga.

Einen steilen Karrieresprung hat auch Michael Hegemann hinter sich. Seit er vor zwölf Jahren seinen Heimatverein VfL Gladbeck verließ, reifte „Hege” bei der HSG zum Nationalspieler heran. Es folgten die Zwischenstationen Gummersbach, Lemgo und schließlich Minden, bevor der 32-jährige Torjäger in den nächsten drei Jahren seiner Vertragslaufzeit „Düsseldorf etwas zurückzahlen möchte.”

Der „verlorene Sohn”, wie die HSG ihren einstigen Publikumsliebling liebevoll nennt, kehrt nach vier Jahren zurück (die NRZ berichtete exklusiv). „Ich bin allerdings nicht der Wunder-Mann. Ich muss mir meine Stellung in der Mannschaft neu erarbeiten”, bekennt der Gladbecker.

Indes unterschrieben die HSG-Spieler Almantas Savonis und Sturla Asgeirsson (jeweils ein Jahr) sowie Andrej Kogut und Patrick Fölser (jeweils zwei Jahre) neue Verträge. Die Flügelflitzer Frank Berblinger, Florian von Gruchalla und Marcel Wernicke sollen in den kommenden Tagen jeweils einen neuen Ein-Jahres-Vertrag unterzeichnen.

Quelle | www.derwesten.de (Marcus Gülck)

Ex-Nationalspieler Michael Hegemann wechselt vom Handball-Bundesligisten GWD Minden zur HSG Düsseldorf. Der Rückraumspieler hatte bereits von 2001 bis 2005 bei der HSG gespielt.

Der designierte Aufsteiger HSG Düsseldorf plant für die Handball-Bundesliga und hat Ex-Nationalspieler Michael Hegemann zurück an den Rhein geholt. Der Rückraumspieler kommt vom Bundesligisten GWD Minden.

Der 32-Jährige Hegemann, der bereits von 2001 bis 2005 in Düsseldorf spielte und dort zum Nationalspieler (57 Einsätze) wurde, erhält beim souveränen Tabellenführer der 2. Bundesliga Süd einen Drei-Jahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2012. Die HSG benötigt bei noch neun ausstehenden Saisonspielen und 13 Punkten Vorsprung noch drei Siege zur Rückkehr ins Oberhaus.

Quelle | www.derwesten.de

Mit einem Sieg gegen den BHC soll das Tauziehen mit Minden um den Torjäger gewonnen werden.

Der Countdown läuft. Nicht nur für das Spitzenspiel in der 2. Handball-Bundesliga. Denn mit einem Sieg gegen den ärgsten Verfolger, die „Löwen” des Bergischen HC, könnte die HSG am Sonntag (16 Uhr, Karl-Hohmann-Straße) nicht nur ihren Vorsprung in der Tabelle auf die Oberbergischen auf fast schon vorentscheidende zehn Punkte ausbauen. Die Weichenstellung in Richtung Handball-Oberhaus wäre zudem eine dringend benötigte Trumpfkarte für das Tauziehen um die Rückkehr des Mannes, der die Düsseldorfer bereits vor fünf Jahren in die 1. Bundesliga führte. Denn nach NRZ-Informationen bemüht sich die HSG verstärkt um die Verpflichtung ihres ehemaligen Publikumslieblings Michael Hegemann.

„Wir sprechen intensiv mit Michael über eine Rückkehr nach Düsseldorf. Es liegt an uns, ihm eine vernünftige Perspektive aufzuzeigen. Und die können wir ihm nur in der ersten Bundesliga bieten”, bestätigte HSG-Manager Frank Flatten, der zuletzt am Montag zu Gesprächen mit dem Weltmeister von 2007 in Minden weilte, gestern auf Nachfrage.

Hegemann, der in der Saison 2004/05 unter Ex-HSG-Coach Nils Lehmann zum Nationalspieler reifte, landete über die Zwischenstationen Gummersbach und Lemgo bei Erstligist GWD Minden. Wie auch Düsseldorfs Handball-Urgestein Horst „Hotti” Bredemeier und Aufstiegstrainer Richard Ratka, der bei der HSG für die kommende Saison wie berichtet ebenfalls auf dem Wunschzettel stand, seinen Vertrag aber um zwei Jahre verlängerte.

Angesichts von bislang 104 Saisontreffern Hegemanns als derzeit bester GWD-Torschütze wird deutlich, warum die Mindener an „Hege” festhalten wollen.

HSG-Präsident Erwin Schierle bemüht sich derzeit intensiv um eine Finanzierung des Transfers: „Neben dem Bundesliga-Aufstieg fehlt uns allerdings auch noch eine größere Summe.”

Robert Heinrichs (siehe dazu auch Box) sieht einer möglichen Rückkehr seines ehemaligen Teamkollegen mit gemischten Gefühlen und überraschend deutlichen Worten entgegen: „Menschlich wäre eine Rückkehr von Michael Hegemann für die Mannschaft ein riesiger Gewinn. Es darf nur niemand den Fehler machen und glauben, er sei für uns in der ersten Bundesliga der sportliche Messias. Mit Andrej Kogut und Valdas Novickis haben wir bereits zwei sehr talentierte Spielmacher, die sich ihre Position erarbeitet haben!”

Quelle | www.derwesten.de (Marcus Gülck)

Michael Hegemann gehört zum Kader der deutschen Handball-Nationalmannschaft, die in Köln das WM-Finale gewinnt. VfL-Mitglied erhält die Goldmedaille aus den Händen von Bundestrainer Heiner Brand

Die Handball-Weltmeisterschaft war zweifellos einer der Höhepunkte des Sportjahres 2007. Was die Fußballer nicht schafften, erreichte in Köln die Mannschaft um Bundestrainer Heiner Brand: Weltmeister im eigenen Land. Im Kader des neuen Titelträgers stand in Michael Hegemann auch ein Gladbecker.

Der VfLer kam allerdings bei der WM nicht zum Einsatz. Ungeachtet dessen bekam „Higgins“ seine Goldmedaille. Und nette Worte von Heiner Brand: „Die Spieler, die nicht zum Zuge gekommen sind, waren wichtig für die Mannschaft. Sie dürfen sich, wie die, die gespielt haben, als Weltmeister fühlen.“

Die Stadt Gladbeck würdigte den Erfolg Hegemanns, der bis 1997 für den VfL aktiv war und irgendwann einmal bei seinem Heimatverein die Karriere beenden möchte, mit der Verleihung der Sportplakette in Gold. Anlässlich dieser Ehrung erwies sich der aus Kirchhellen stammende Hegemann als der Teamplayer, der er immer war und ist. Der Weltmeister nutzte nämlich die Gelegenheit, um sich beim Verein und der Stadt zu bedanken: „Beim VfL, der mir die Ausbildung ermöglicht hat, bei der Stadt, die ideale Trainingsmöglichkeiten bietet. Es ist zum Beispiel in vielen Städten nicht möglich, in den Sommerferien zu trainieren.“

Quelle | www.derwesten.de

Gladbecks Handball-Nationalspieler Michael Hegemann ist im „Projekt Gold“ überraschend häufig zu sehen.Der Streifen zeigt den 30-Jährigen z. B. in einem Duell im Kamikaze-Sudoko mit Bundestrainer Heiner Brand

Seit dieser Woche läuft „Projekt Gold“ in den Kinos. Ein Film über den Gewinn der Handball-Weltmeisterschaft 2007 im eigenen Land. Mit dabei: der Gladbecker Michael Hegemann.

Und das überraschend häufig. Denn die Nettospielzeit des für Lemgo aktiven Nationalspielers betrug null Minuten. Dennoch ist „Higgins“ gerade in den Anfangsminuten des Films häufig zu sehen. Eben jenen Minuten, in denen sich der Streifen mit der Vorbereitung auf das Turnier befasst. Zusammen mit Henning Fritz, Markus Bauer oder Pascal Hens – den eigentlichen Protagonisten der WM und zugleich auch des Kinofilms.

Wer Sönke Wortmanns „Sommermärchen“ gesehen hat, wird sich an Podolski und Co. erinnern, wie sie in ihren Hotelzimmern saßen und eifrig in die Kameras sprachen. So auch Michael Hegemann. Von seinem Hotelbett aus erklärt er, wie er zum Handball kam. Oder von seinem Verhältnis zu Bundestrainer Heiner Brand. Das insbesondere aus gegenseitigem Respekt besteht, wie der 30-Jährige betont. Warum „Higgins“ auf dieses Thema angesprochen wird, wird einige Sekunden zuvor in diesem Film deutlich. Während die Nationalmannschaft nach dem Eröffnungsspiel im ICE von Berlin nach Halle/Westfalen reist, liefern sich Brand und Hegemann ein witziges Duell im Kamikaze-Sudoku, das vor Sticheleien nicht Halt macht.

Während Hegemann im Laufe des Turniers aus dem Fokus und auch aus dem Film rückt, ist er am Ende wieder zu sehen. In einem sehr emotionalen Moment, nämlich als Heiner Brand den Spielern persönlich die Medaille überreicht, die bei WM nicht zum Einsatz kamen, sich aber immer in den Dienst der Mannschaft stellten.

Quelle | www.derwesten.de
18. Jan. 2001

WAZ Gladbeck


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